Player FM - Internet Radio Done Right
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<div class="span index">1</div> <span><a class="" data-remote="true" data-type="html" href="/series/advances-in-care">Advances in Care</a></span>
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On Advances in Care, epidemiologist and science communicator Erin Welsh sits down with physicians from NewYork-Presbyterian hospital to discuss the details behind cutting-edge research and innovative treatments that are changing the course of medicine. From breakthroughs in genome sequencing to the backstories on life-saving cardiac procedures, the work of these doctors from Columbia & Weill Cornell Medicine is united by a collective mission to shape the future of health care and transform the lives of their patients. Erin Welsh, who also hosts This Podcast Will Kill You, gets to the heart of her guests’ most challenging and inventive medical discoveries. Advances in Care is a show for health careprofessionals and listeners who want to stay at the forefront of the latest medical innovations and research. Tune in to learn more about some of medicine’s greatest leaps forward. For more information visit nyp.org/Advances
(K)eine Vertrauensfrage & Wirtschaft in der Krise
Manage episode 455820127 series 2446727
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Das Erfolgsmodell Deutschland ist am Ende, meint unser Gast. Auch die neue Regierung wird daran nichts ändern. Trotzdem muss die Politik das Vertrauen zurückgewinnen, fordert Host Philipp Anft. Und: Die Bahn verbindet.
Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:
Olaf Scholz stellte heute im Bundestag die Vertrauensfrage. Das Vertrauen der Bevölkerung in Parteien und andere demokratische Institutionen ist jedoch auf einem historisch niedrigen Wert. Unser Host Philipp Anft betrachtet Versuche von Politiker:innen, Vertrauen zurückzugewinnen und meint: Die eigentliche Vertrauensfrage wird erst am 23. Februar gestellt. (00:54)
Wir befinden uns in einer der größten Wirtschaftskrisen in der Geschichte der BRD. Neue Maßnahmen und innovative Modelle müssten her, die Antworten geben auf die aktuellen Probleme. Doch der Ökonom Henning Vöpel ist skeptisch und vermisst ein motivierendes Fortschritts-Narrativ. (03:38)
Vor der Bundestagswahl hat der WDR eine Online-Befragung gestartet unter dem Motto: Deutschland, wo brennt’s? Welche Themen bewegen Sie vor der Wahl und welche Probleme müssten Ihrer Meinung nach dringend gelöst werden? Hier können Sie an der Befragung teilnehmen. Und wenn Sie den Fragebogen ausgefüllt haben, lassen Sie uns gerne an Ihren Erklärungen und Erzählungen teilhaben, wir würden uns freuen! Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (13:44)
Die steigende Zahl an Lastwagen ist eines der großen Probleme in unserem Verkehrssystem. Dabei kündigen die politisch Verantwortlichen schon seit Jahren an, dass sich da was ändern soll. Was daraus geworden ist, hat unser Kollege Sebastian Moritz recherchiert. (14:46)
Ohne Umstieg von Berlin nach Paris: Seit heute gibt es wieder eine direkte Zugverbindung zwischen den beiden europäischen Hauptstädten. Und das nach mehr als hundert Jahren. (21:00)
1346 episodios
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Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:
Olaf Scholz stellte heute im Bundestag die Vertrauensfrage. Das Vertrauen der Bevölkerung in Parteien und andere demokratische Institutionen ist jedoch auf einem historisch niedrigen Wert. Unser Host Philipp Anft betrachtet Versuche von Politiker:innen, Vertrauen zurückzugewinnen und meint: Die eigentliche Vertrauensfrage wird erst am 23. Februar gestellt. (00:54)
Wir befinden uns in einer der größten Wirtschaftskrisen in der Geschichte der BRD. Neue Maßnahmen und innovative Modelle müssten her, die Antworten geben auf die aktuellen Probleme. Doch der Ökonom Henning Vöpel ist skeptisch und vermisst ein motivierendes Fortschritts-Narrativ. (03:38)
Vor der Bundestagswahl hat der WDR eine Online-Befragung gestartet unter dem Motto: Deutschland, wo brennt’s? Welche Themen bewegen Sie vor der Wahl und welche Probleme müssten Ihrer Meinung nach dringend gelöst werden? Hier können Sie an der Befragung teilnehmen. Und wenn Sie den Fragebogen ausgefüllt haben, lassen Sie uns gerne an Ihren Erklärungen und Erzählungen teilhaben, wir würden uns freuen! Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (13:44)
Die steigende Zahl an Lastwagen ist eines der großen Probleme in unserem Verkehrssystem. Dabei kündigen die politisch Verantwortlichen schon seit Jahren an, dass sich da was ändern soll. Was daraus geworden ist, hat unser Kollege Sebastian Moritz recherchiert. (14:46)
Ohne Umstieg von Berlin nach Paris: Seit heute gibt es wieder eine direkte Zugverbindung zwischen den beiden europäischen Hauptstädten. Und das nach mehr als hundert Jahren. (21:00)
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×Karneval wird dieses Jahr dringender denn je gebraucht, meint unser Gast. Außerdem: Der UN-Sicherheitsrat hat erstmalig für eine Resolution der USA gestimmt, die ein Ende des Ukraine-Krieges fordert. Für unseren Kommentator keine gute Nachricht. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Zuallererst muss Host Max von Malotki etwas zum Personalmangel sagen, den es ja auch in Parteien gibt. Robert Habeck und Wolfgang Kubicki müssen daher trotz verlorener Wahl weiter machen. (00:51) Heute sind wir außerdem närrisch-analytisch. Im Karneval regiert das Brauchtum. Eskapismus, den wir brauchen, sagt Politikum-Gesprächspartnerin Dagmar Hänel, Kulturanthropologin vom Landschaftsverband Rheinland. Und das Brauchtum kann sogar mit der Zeit gehen, wenn auch sehr langsam. (02:42) Aus der Community gibt es kritische Rückmeldungen zum Thema Inflation. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (12:37) Kollege Stephan Karkowsky ist tief enttäuscht von der UN, die in seinen Augen nur noch eine Handpuppe der Autokraten ist. Diskutieren wir drüber am Küchentisch. (14:35) Podcast Tipp von Host Max von Malotki ist dieses Mal ein Geschichtspodcast, der sehr unterhaltsame Fragen stellt: Das Zeitzeichen des WDR. (20:17) Abschließend noch eine gute Nachricht. Die Österreicher bekommen doch eine Regierung ohne Beteiligung der rechtspopulistischen FPÖ. (20:53)…
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Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
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Alles wird viel teurer - das ist nur ein Gefühl, das extremen Parteien nützt, sagt unser Gast. Vom bedingungslosen Grundeinkommen redet zu Recht niemand mehr, meint unser Kollege. Unser Host kritisiert den Streit um gemeinnützige Organisationen. Inwieweit profitieren gemeinnützige Organisationen, die zu den jüngsten Demos gegen eine Zusammenarbeit von CDU und AfD aufgerufen haben, von Steuergeldern? Das will die Union jetzt prüfen lassen. Linke Parteien protestieren und sprechen von Einschüchterung der Zivilgesellschaft. Host Max von Malotki hatte eigentlich gehofft, dass es wieder versöhnlicher wird. (00:57) Alles wird viel teurer – diese Erzählung hatte im Wahlkampf besonders bei den Wählern von AfD und BSW gut funktioniert. Aber tatsächlich wird die gefühlte Inflation viel höher eingeschätzt als die tatsächliche, sagt Matthias Diermeier vom Institut der Deutschen Wirtschaft. Politik und auch Medien seien gefragt, diesem Gefühl entgegenzuwirken. (03:12) Aus der Community gibt es Skepsis, ob eine Annährung von CDU und SPD nach der Wahl gut gelingt. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (13:04) Sollte der Staat eine existenzsichernde Zahlung leisten, für alle? Das bedingungslose Grundeinkommen war zuletzt in Deutschland kaum ein Thema, nur die Partei „Volt“ hat es in ihrem Programm gefordert. Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch kann nachvollziehen, warum eine charmante Idee und ein eigentlich mal populäres Thema zu einer utopischen Vorstellung geworden ist. (14:48) Wer mal Pause von der Politik haben möchte, muss nicht unbedingt in den Karneval flüchten – man könnte auch Science Fiction-Welten bereisen, wie in der Cyberpunk-Hörspiel-Serie „ Neongrau “. Unser Hörtipp für heute. (20:37) Und zum Schluss findet es Host Max von Malotki bemerkenswert, dass es zumindest kleine Rebellionen aus dem Silicon Valley gegen Donald Trump gibt. (21:35)…
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Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
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Kein Graben zwischen CDU und SPD ist so tief, als dass er nicht überbrückt werden könnte, sagt unser Gast. Unser Kollege hofft, dass Migration nun endlich sachlich und gut geregelt wird. Vorher blickt unser Host noch auf den blauen Osten. Und darum geht es in dieser Politikum-Folge im Einzelnen: Der Westen schwarz mit roten Flecken, der Osten Deutschlands ausschließlich blau: Auf der politische Landkarte, die die Ergebnisse der Bundestagswahl zeigt, manifestiert sich eine Spaltung Deutschlands. Die zu überwinden, das ist eigentlich die größte Herausforderung für die neue Bundesregierung, meint Host Max von Malotki. (00:57) Unsere Community beschäftigt der Umstand, dass so viele Erstwähler extreme Parteien gewählt haben. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (02:56) Für eine mögliche schwarz-rote Koalition steht viel auf dem Spiel: CDU und SPD müssen gemeinsam erfolgreich sein, wenn sie nicht der AfD das Feld überlassen wollen. Aber wie können Kompromisse gelingen, wenn so tiefe Gräben aufgerissen worden sind? Demokratieforscher Wolfgang Merkel ist davon überzeugt, dass das funktionieren wird – weil beide Koalitionspartner pragmatisch sind und moralisch abrüsten werden. (04:03) Am heftigsten haben die Parteien in den vergangenen Wochen über Migration diskutiert. Das Thema wird auch bei der Koalitionsfindung ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Jetzt wäre es an der Zeit, Migration endlich sachlich zu regeln, ohne den Wahlkampf-Druck der AfD, meint Kollege Yassin Musharbash am Küchentisch. (14:34) Und zum Schluss blickt Host Max von Malotki noch aufs große Weltgeschehen – und auf Macrons bemerkenswerten Umgang mit Trump. (20:31)…
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Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
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Das Wahlergebnis bietet viel Diskussionsstoff: Deutschland steuert auf eine schwarz-rote Koalition zu. Die AfD ist stark wie nie zuvor. Die führenden Ampel-Köpfe verabschieden sich. Unser Host blickt aber erstmal optimistisch nach vorne. Und darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail: Am Tag nach der historischen Bundestagswahl haben viele eine Gefühlslage irgendwo zwischen Aufbruch- und Katerstimmung: Mitgenommen von dem polarisierenden Wahlkampf und der langen, spannenden Wahlnacht, vielleicht besorgt wegen des Erstarkens der politischen Ränder. Für unseren Host Sebastian Moritz hat Deutschland jetzt eine echte Chance. (00:49) Diese Wahl hat niemanden kalt gelassen. Dafür spricht die höchste Wahlbeteiligung seit der Wiedervereinigung: Mehr als 80 Prozent der Wahlberechtigten haben ihre Stimme abgegeben. Die neue Regierung wird sich großer Probleme annehmen müssen, der Erwartungsdruck ist immens – und ein Scheitern wäre für die Demokratie sehr bitter. Am extragroßen Küchentisch analysieren aus unserem Team Ursula Weidenfeld und Albrecht von Lucke das Wahlergebnis durchaus unterschiedlich. (03:13) Die Bundestagswahl bewegt auch unsere Community. Rückmeldung gibt es u.a. zum Erfolgsrezept der Linken. Sind Sie zuversichtlich oder pessimistisch, was die voraussichtliche Regierung angeht? Melden Sie sich gerne per Sprachnachricht an die 0172 253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de . (23:13) Am Ende hat Host Sebastian Moritz noch ein Lob für klare Worte und schnelle Entscheidungen nach der Wahl übrig. (23:52)…
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Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
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Fernsehdebatten reduzieren den Wahlkampf auf wenige Köpfe. Dabei ist Politik Teamarbeit, wie Journalist Nils Minkmar anmerkt. Kabarettist Mathias Tretter rügt den Trend zum Homevoting. Und wir fragen: Warum fühlt sich diese Wahl so gewichtig an? Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Die Anzeichen sind deutlich, dass die Deutschen die Wahl am Sonntag besonders ernst nehmen. Zum Beispiel haben sich sehr viele Freiwillige gemeldet, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Politikum-Host Max von Malotki versucht zu ergründen, woher das Gefühl von Dringlichkeit kommt. (00:53) Vermutlich hat zu diesem Gefühl beigetragen, dass der Wahlkampf kurz, aber heftig war. Mit einer großen Vielfalt an Diskussionsformaten, bei denen das Spitzenpersonal der Parteien gegeneinander angetreten ist. Journalist Nils Minkmar findet: Solche Debatten passen nicht zur politischen Wirklichkeit. Denn am Ende hängen die meisten Entscheidungen nicht von Individuen ab, sondern von Koalitionen und Kompromissen. (03:55) Unser Podcast-Tipp heute: Das Zeitzeichen , die tägliche Viertelstunde Geschichte, zu finden unter anderem in der ARD-Audiothek. (13:55) Der Trend geht zur Briefwahl. Das findet Kabarettist Mathias Tretter nicht überraschend: Wir sind halt gewöhnt, alles, was wir wollen, von zu Hause zu bestellen. Aber kann der Postkasten wirklich die Wahlurne ersetzen? (14:51) Aus der Politikum-Community kommen ganz unterschiedliche Stimmen zur politischen Bedeutung großer Vermögen. (19:17) Zuletzt würdigt Max von Malotki, wie Außenpolitiker Michael Roth die Erschütterungen in den transatlantischen Beziehungen auf den Punkt gebracht hat. (20:47) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.…
Die extrem ungleiche Verteilung von Reichtum in Deutschland schadet der Demokratie, meint unser Gast. Und: Europa muss handeln, aber die EU hilft da nicht weiter. Außerdem: Trumps Wirtschafts-Deals und Putins Machtanspruch. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Trump hat Selenskyj persönlich die Schuld am Angriffskrieg gegen die Ukraine gegeben. Weil der ukrainische Präsident seinem Deal über Seltene Erden nicht zustimmen will. "Was ist finanziell drin für mich und die USA?" - nur darum geht es Deal-Maker Trump, sagt unser Host Max von Malotki. (01:01) Durch die aktive Rolle, die Elon Musk in der US-Politik spielt, ist der politische Einfluss von Superreichen zum Debattenthema geworden. Unser Gast, der Unternehmer Sebastian Klein hat eine App ins Leben gerufen und später seine Anteile für gut fünf Millionen Euro verkauft. 90 % davon hat er seiner gemeinwohlorientierten Investmentfirma übertragen. Er ist überzeugt: Reiche haben auch in Deutschland unangemessen starken Einfluss. Und: Eine Politik, die Wohlhabende begünstigt, trägt zum Erfolg des Populismus bei. (03:32) Gestern haben wir über Klimaschutz gesprochen, der im Wahlkampf so gar keine Rolle spielt. Aus der Politikum-Community kam der Hinweis: Ein anderes Narrativ würde helfen. (13:22) Trumps Friedenspläne für den Ukraine-Krieg sorgen für Schockwellen. Europa will sich abstimmen, mit einer Stimme sprechen und die Ukraine retten. Doch welches Europa? Jedenfalls nicht die Europäische Union. Es braucht eine "Koalition der Willigen", meint Kollege Christoph von Marschall. (14:58) Passend zu Politikum empfehlen wir den Podcast "ARD Interview der Woche" . (21:10) Abschließend noch eine absurde Nachricht. Mitten zwischen den harten Themen folgende Schlagzeile: Birkenstock-Sandalen sind keine Kunst - Urteil des Bundesgerichtshofs. Wenn wir für solche Entscheidungen noch Ressourcen haben, kann die Lage nicht so schlimm sein, findet Host Max von Malotki. (21:50) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.…
Andere Themen haben den Klimawandel von der Wahlkampfagenda verdrängt. Das kann uns auf die Füße fallen, meint Soziologin Anita Engels. Außerdem in dieser Ausgabe: Teure Safaris in Kenia und Vorfreude auf den Wahltag. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Was hat der Wahl-O-Mat bei Dir ergeben? Schon Briefwahl gemacht? Und dann am Sonntag Wahlparty? Solche Fragen begegnen Politikum-Host Max von Malotki noch häufiger als vor vergangenen Wahlen. Ein gutes Zeichen, findet er. (01:02) In der ARD-Wahlarena konnten sich die Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen auf eines einige: Der Klimawandel spielt im Wahlkampf keine große Rolle. Und das ist ein Problem, sagt Soziologin Anita Engels. Im Politikum-Gespräch erklärt sie, welche Aspekte sie besonders vermisst. (03:23) Die Preise für Safaris in Kenia sind ordentlich gestiegen. Wenn dadurch weniger Jeeps über die Pisten fahren, werden die Tiere das mögen. Aber was erstmal gut klingt, produziert dann doch wieder neue Probleme, wie Korrespondentin Antje Diekhans am Politikum-Küchentisch erzählt. (14:12) Wie viele Medaillen sollte Deutschland bei großen Sportwettbewerben anstreben? Auch das ist eine politische Frage. Passend zur Wahl beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von Sport inside mit Sportförderung. Unser Podcast-Tipp heute, zu finden u.a. in der ARD-Audiothek. (19:50) Zuletzt würdigt Max von Malotki, dass auch das Weltraum-Lagezentrum der Bundeswehr jetzt mal im Dienste der breiten Bevölkerung in Aktion getreten ist. (20:44) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.…
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Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
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Die Entwicklung der KI dürfen wir nicht allein Tec-Unternehmen überlassen. Und: Europa wirkt gerade abgehängt, wächst aber in Krisen. Aber zuvor muss unser Host Philipp Anft etwas zum Rosa Elefanten im Wahlkampf sagen. Und darum geht es in dieser Politikum-Folge im Einzelnen: Die USA haben keine Lust mehr, sich um unsere Verteidigung kümmern. Wer wird denn dann einen Waffenstillstand in der Ukraine militärisch absichern? Die deutschen Politiker müssen endlich Klartext sprechen, findet unser Host Philipp Anft. Wehrpflicht lautet das Stichwort. (01:08) Ans Silicon Valley können wir nicht heranreichen. Damit haben wir uns schulterzuckend abgefunden. Auch im Bereich Künstliche Intelligenz. Unser heutiger Gast, Björn Ommer, Informatik-Professor an der LMU München, sagt: Wir in Deutschland können und müssen die KI-Entwicklung entscheidend mitgestalten! Und zwar zum Wohle aller. (03:33) In der letzten Folge von Politikum hatten wir den Rechtswissenschafler Felix Hanschmann zu Gast. Es ging - nach den vielen Anschlägen der letzten Wochen - um die begrenzten Möglichkeiten, die der Staat hat zur Abwehr solcher Straftaten. Unser Hörer Ralf Berger hat uns dazu geschrieben. (13:56) Nach der Münchner Sicherheitskonferenz herrscht in Europa Entsetzen und tiefe Sorge. Unsere Kommentatorin Ursula Weidenfeld sieht den Anlass - ist aber optimistisch, dass Europa sich in der Krise bewährt. (15:48) Gute Nachrichten gibt es aus dem Bereich der Digitalisierung: Die Einsatzzahlen der ADAC-Rettungshubschrauber sind gesunken. Wie das zusammenhängt? Tele-Notärzte können einfach zugeschaltet werden. (21:49) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.…
Kann man von den Sicherheitsbehörden nicht erwarten, dass sie Anschläge vorhersagen oder gar verhindern? Das ist unrealistisch, meint unser Gast. Außerdem: Rentenübersicht jetzt digital. Und: Europäischer Panik-Gipfel. Und darum geht es in unserem Podcast heute im Detail: Trump und Putin bereiten sich darauf vor, das Thema Ukraine bilateral abzuräumen. Noch bevor das Land selbst und Europa überhaupt gefragt wurden. Die EU wird jetzt hektisch, meint Host Carolin Courts. (00:54) Bei Anschlägen wie kürzlich in München oder im österreichischen Villach taucht schnell die Frage auf, ob die Behörden die Tat nicht hätten verhindern können. Unser Gast, der Rechtswissenschaftler Felix Hanschmann ist der Meinung: Es ist unrealistisch, das von den Behörden zu erwarten. Selbst dann, wenn ihnen die Täter im Vorfeld bekannt waren. (03:22) Im November 2020 hat die damalige schwarz-rote Bundesregierung entschieden, dass eine digitale Rentenübersicht eingeführt werden soll, seit 2023 ist sie freigeschaltet. Ziel unter anderem: Die Menschen sollen sich mit ihrer individuellen Altersvorsorge rechtzeitig beschäftigen. Wie bewährt sich die digitale Rentenübersicht? Politikum-Kollege Sebastian Moritz hat’s ausprobiert und ist nicht unzufrieden damit. (13:19) Der Klimawandel war im Wahlkampf 2021 das Top-Thema. In den aktuellen TV-Duellen wird Klimapolitik höchstens gestreift. Darüber sprechen wir in der übernächsten Ausgabe. Uns vom Politikum würde interessieren: Was halten Sie davon, dass die Politik sich vor allem um die unmittelbaren Herausforderungen kümmert? Und den Kampf gegen den Klimawandel offenbar nicht mehr so wichtig findet? Schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht an die 0172 253 0042 oder eine Mail an Politikum@wdr.de . (19:01) Und zum Schluss wirft Host Carolin Courts noch einen Blick auf die beeindruckende Teilnehmerzahl der diesjährigen Junior-Wahl, eine simulierte Bundestagswahl für Schülerinnen und Schüler, die noch nicht volljährig sind. (20:11)…
Russland setzt die Furcht vor einem Atomschlag gezielt ein - und die fällt in Deutschland auf fruchtbaren Boden. Sagt unser Gast. Satiriker Mathias Tretter hat sich mit Schaudern die Fernsehduelle angeschaut. Vorher: Ein flammendes Europa-Bekenntnis. Und darum geht es in der heutigen Episode im Einzelnen: Es sind denkwürdige Tage rund um die Münchner Sicherheitskonferenz, an denen man das veränderte weltpolitische Kräfteverhältnis sehr gut studieren kann. Jetzt kommt es auf Europa an, findet Andrea Oster. Und das kann viel, wenn es Kräfte bündelt. (00:59) Unser heutiger Gast Felix Ackermann meint, es gibt ein deutsches Trauma, das bis in die Gegenwart ragt: Die Furcht, dass sich die Konfrontation des Kalten Krieges in einer atomaren Apokalypse auf deutschem Boden entladen würde. Dieses Trauma verhindert heute einen realistischen Blick und eine angemessene Antwort auf die expansive Politik Russlands. (03:44) Aus der Politikum Community hat uns eine Mail zum Thema Sicherheit in Europa erreicht. Matthias Eberius z.B. hat uns geschrieben: diese müsse zweifellos neu organisiert werden. Als Beispiel nennt er bessere Ausrüstung von Soldaten, wirklich funktionierende Waffensysteme. Wenn diese dann auch noch in Europa hergestellt werden, mache man sich nicht weiter von den USA abhängig. Uns interessiert auch Ihre Meinung! Was brennt Ihnen gerade unter den Nägeln? Schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht an die 0172 253 0042 oder eine Mail an Politikum@wdr.de . (14:12) Mathias Tretter hat es sich mit wohligem Grauen und bei Nüsschen und Bier vor den Duell-Formaten der Woche bequem gemacht - und meint: Sollten wir auch nach der Wahl haben. Wöchentlich! (15:30) Und hier noch eine Empfehlung aus der Politikum-Redaktion. Stephan Lamby hat mit seinen Filmen und Büchern viele wichtige Akteure und Momente der letzten Jahrzehnte unter die Lupe genommen. Sie haben vielleicht seine Doku über die Vertrauensfrage in dieser Woche gesehen. Er ist darin mal wieder sehr nah rangekommen an die große Politik. Jetzt ist er auch im Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen des Phoenix-Podcasts "Unter drei" . Gerne mal reinhören! (20:12) Unser O-Ton der Woche stammt von Donald Trump nach seinem Telefonat mit Wladimir Putin, nach dem sich der amerikanische Präsident überzeugt zeigte, dass auch sein russischer Amtskollege Frieden in der Ukraine wolle. Schön wäre das, meint unser Host. Allein: Es bleiben Zweifel. (21:06)…
Rechte Influencer sind eine unterschätzte Gefahr, gerade für junge Menschen, sagt unser Gast. Lorenz Beckhardt ist beeindruckt von denen, die gerade auf die Straße gehen. Aber wie funktioniert "aus Geschichte lernen"? Und: Trumps Ukraine-Initiative. Und darum geht es in unserem Podcast heute im Detail: Nach dem Attentat in München "wächst die Entschlossenheit" bei deutschen Politikern. Zumindest die verbale. Für Morten Kansteiner klingt das wie ein Pflaster, das am falschen Platz klebt, um Sicherheit zu suggerieren. Dabei sind beim Thema Migration die Spielräume doch inzwischen bis auf den letzten Millimeter ausgeleuchtet. Das Sicherheitsgefühl unseres Hosts wird gerade mehr beansprucht durch das derzeitige Engagement von Donald Trump in Sachen Ukraine-Krieg. (01:01) Uns interessiert: Was denkt die Politikum-Community über die amerikanischen Ankündigungen? Schaffen wir als Europäer es, die Lücke zu schließen, die der US-amerikanische Rückzug in Sachen Ukraine-Politik hinterlässt? Befinden wir uns schon längst in einem Zwei-Fronten-Krieg, wo weder die USA noch Russland Europa wohlgesonnen sind? Was bedeutet das für die deutsche Ukraine-Politik? Uns interessiert Ihre Meinung! Schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht an die 0172 253 0042 oder eine Mail an Politikum@wdr.de . (03:20) Man muss Zielgruppen da erreichen, wo sie unterwegs sind. Rechte Influencer machen das ebenso mustergültig wie dezent in der Erstansprache. Deshalb meint unser Gast, Theresa Lehmann, von der Amadeu-Antonio-Stiftung, muss man rechten Influencern auf Social-Media-Kanälen dringend etwas entgegensetzen. (04:14) Unser Küchentisch-Kommentator Lorenz Beckhardt hat sich einige Demos gegen Rechts angeschaut. Er fragt sich allerdings, wie das oft angemahnte Lernen aus der Geschichte funktionieren soll, wenn die Details dieser Geschichte keinem präsent sind - wie er aus eigener Anschauung weiß, zunehmend auch im jüdischen Teil der Bevölkerung. (14:20) Und zum Schluss wirft Host Morten Kansteiner noch einen konstruktiven Blick auf das Ende der US-Entwicklungshilfe USAID. (20:22)…
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Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
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Lehrer müssen im Unterricht nicht politisch neutral sein, sagt unser Gast. Die polnische Justiz ermittelt gegen die eigene Regierung - fatal für die Polen, meint unsere Kollegin. Und unser Host will junge Menschen mehr an der Politik beteiligt sehen. Und darum geht es in unserem Podcast im Einzelnen: So ernst, wie die Spitzenkandidaten der Parteien Kinder und Jugendliche gerade als Interviewer nehmen, so ernst sollte die Politik die Belange der Jugend auch sonst nehmen. Für Host Sebastian Moritz bietet der neue Aktionsplan aus dem Familienministerium dazu eine Menge Chancen. (01:00) Die politischen Debatten bewegen kurz vor der Bundestagswahl viele, auch Lehrerinnen und Lehrer. Was diese allerdings im Unterricht dazu sagen dürfen, ist umstritten, denn sie haben ein Neutralitätsgebot zu befolgen. Das heißt aber nicht, dass sie sich politisch vor ihren Schülern nicht äußern oder positionieren dürften, meint Bob Blume. Er ist Lehrer, Autor, Blogger und Host des Podcasts Die Schule brennt . (03:16) Aus unser Community kommt Zustimmung, aber auch Kritik an unserer Kollegin, die in der vergangenen Ausgabe vor der Abschaffung der Gender Studies gewarnt hat. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (13:54) In Polen gibt es ein Tauziehen um Postenbesetzungen in der Justiz, zwischen der PiS-Partei und der Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk. Gegen die hat der Generalstaatsanwalt jetzt Ermittlungen eingeleitet. Vorwurf: Verdacht eines Staatsstreichs. Kollegin Susanne Makarewicz am Küchentisch findet, dass das vor allem dafür sorgt, dass die Polen das Vertrauen in ihren Rechtsstaat verlieren. (15:40) Mehr Details zum Zustand der polnischen Justiz gibt’s in der aktuellen Folge des ARD-Podcasts In Polen - unser heutiger Hörtipp. (20:26) Und zum Schluss macht Host Sebastian Moritz auf einen bemerkenswert humorvollen Umgang mit US-Präsident Trump aufmerksam – in Dänemark. (20:50)…
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Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
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Die Medien können die Probleme nicht aus der Welt schaffen, aber sie sollten Lösungen aufzeigen, meint unser Gast. Unsere Kollegin hält ein Plädoyer für die von der AfD bedrohten Gender Studies. Und unser Host schaut auf den Umbau des US-Staates. Und darum geht es in dieser Folge des Meinungspodcast im Einzelnen: Ob nun zuletzt die Umbenennung in „Golf von Amerika“ oder die Wiedereinführung von Plastik-Strohhalmen - US-Präsident Donald Trump haut so viel raus, dass es zermürbt. Der Blicks fürs Wesentlich darf bei dem Feuerwerk an Meldungen nicht verlorengehen, meint unser Host Carolin Courts. (00:53) Der Anspruch unserer Serie vor der Bundestagswahl: der erdrückenden Krisenstimmung etwas entgegensetzen. In der fünften Folge geht es um den Bereich Medien und der Frage, wie mit der Flut der schlechten Nachrichten umzugehen ist. Anja Dilk, Redakteurin beim Magazin „Good Impact“, hat sich dem konstruktiven Journalismus verschrieben und sagt: Dieser Ansatz bewirkt sogar etwas beim eigentlich wenig Hoffnung machenden Dauerthema „Nahost-Konflikt“. (03:20) Aus unserer Community gibt es Rückmeldungen zu unserem Gespräch über die Abschaffung des Paragraphen 218 in der vorigen Ausgabe. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. (13:56) „Wir schließen alle Gender Studies und schmeißen diese Professoren raus“ kündigte die AfD-Vorsitzende Alice Weidel im Fall einer Regierungsbeteiligung an. Für Kollegin Mithu Sanyal am Küchentisch ist das die Diskreditierung eines wichtigen Forschungsbereichs und ein Ausdruck von Wissenschaftsfeindlichkeit. (15:21) Und zum Schluss lenkt Host Carolin Courts die Aufmerksamkeit auf die letzte Bundestagssitzung mit der Ampel-Regierung und findet Hoffnung für die Zeit nach der Bundestagswahl. (21:08)…
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Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
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Schwangerschaftsabbrüche sind rechtswidrig. Bleiben aber straffrei. Ein Kompromiss, der spaltet. Sagt unser Gast. Ein Gesetz sollte Clans aufmischen. Macht es aber nicht. Und: Wenn Merz auf Scholz trifft, ist ein Happy End möglich. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Detail: Kanzlerkandidat der Union, Friedrich Merz, hat seine Impulse unter Kontrolle und Kanzler Olaf Scholz hatte den Scholzomaten zeitweise nicht in Betrieb. Bei so viel Glück kann man leicht übersehen, dass da ein paar Themen fehlten in den 90 Minuten Duell: Klima-Gedöns, Familien-Gedöns. Host Carolin Courts hat's gemerkt. (00:58) Ein Gruppenantrag von Abgeordneten verschiedener Fraktionen im Bundestag sieht vor, dass bis zum Ende der zwölften Schwangerschaftswoche ein Abbruch der Schwangerschaft grundsätzlich nicht mehr rechtswidrig sein soll. Aktuell ist der Abbruch in dem Zeitraum rechtswidrig, bleibt aber straffrei. Klingt ähnlich, ist aber ein großer Unterschied, sagt Christiane Tennhardt, Gynäkologin, die für Selbstbestimmung in der Frage plädiert. (03:18) Die Kirchen mischen sich gerade in die Migrationspolitik ein. Das findet Markus Söder nicht passend und trifft dazu den unpassenden Ton. So sieht es unsere Hörerin Margareta. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. (12:40) Das „Rückführungsverbesserungsgesetz“ sieht vor, dass auch Angehörige von Familienclans abgeschoben werden können. Und zwar sogar dann, wenn sie selbst keine Straftat begangen haben. Da müssen sich Clanmitglieder aber ganz warm anziehen, dachte man vor einem Jahr. Ein T-Shirt reicht, weiß man jetzt. Erzählt uns Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch. (14:08) Das Kanzlerkandidatenduell lief im Ersten auf dem Sendeplatz des Tatorts. Hatte aber ein anderes Drehbuch: wohldosierte Angriffe, keine handfesten Beleidigungen und sogar ein wenig Anerkennung des politischen Wettbewerbers. Das tut gut, findet Host Carolin Courts. (20:10)…
In liberalen Demokratien muss manchmal gegen das Volk regiert werden, meint unser Gast. Unser Satiriker findet, dass Donald Trump bietet, was seine Fangemeinde von ihm erwartet: Präsenz und Narzissmus auf Augenhöhe. Und: stabile Umfragen. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Detail: Der Deutschlandtrend ist da, aber darin sei kein Trend zu sehen, meint Host Philipp Anft. Hunderttausende Menschen sind auf die Straße gegangen, um gegen die Pläne der Union zu protestieren – und trotzdem ändert sich nichts? (00:54) Politik wird für Menschen gemacht. Das betonen zumindest viele Politiker, aber das sei nicht mit liberaler Demokratie gemeint, sagt Mark Schieritz. Er ist stellvertretender Leiter des Politikressorts bei der ZEIT und plädiert dafür, dass manchmal gegen das Volk Politik gemacht werden muss. (03:00) Der Kanzler trägt eine große Verantwortung. Dementsprechend kann er sich für Veränderungen einsetzen – und wie genau Olaf Scholz das getan hat, ist in der neuen Folge des Kanzlercast zu hören! (14:40) Unser Satiriker schaut auf Donald Trump und seine Übernahme-Pläne für Gaza. Dabei stellt sich Mathias Tretter die Frage, ob sich der US-Präsident bald selbst übernimmt. (15:25) Auch unsere Community hat sich mit Donald Trumps Plänen beschäftigt. Die deutschen Medien ließen sich an der Nase herumführen, meint Franz-Bernd Frechen. So würde die Meldung viel Aufmerksamkeit bekommen, ohne über den Verfassungsbruch informiert zu werden. (19:47) Und am Ende spielt Host Philipp Anft den Ton der Woche: Gaza als die Riviera des Nahen Ostens. (20:55) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.…
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