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Chinesische und ausländische Experten erörtern Verstärkung des Publikationsaustausches

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Das Symposium der ausländischen Experten im Rahmen des „Plans 2019 über die Verbreitung chinesischer Bücher nach außen" hat am Montag in Beijing stattgefunden. Dabei haben Verleger und Experten von mehr als 60 ausländischen Verlagen und Forschungsinstitutionen aus über 30 Ländern sowie Vertreter inländischer Verlage eine Verstärkung des Publikationsaustausches erörtert. Ziel ist es, dass die Welt sich noch klarer über China informieren kann. Seit 2006 setzt China den „Plan über die Verbreitung chinesischer Bücher nach außen" um. Dadurch wurden und werden immer mehr ausgezeichnete chinesische Bücher weltweit verbreitet. Haluk Hepkon, Direktor des türkischen Verlags Kirmizi Kedi, sagte, er habe mit vielen chinesischen Verlagen Kooperationsbeziehungen aufgenommen. Zurzeit würden chinesische Bücher in der Türkei immer beliebter: „In den letzten fünf Jahren haben die Türken ein immer stärkeres Interesse für die chinesische Kultur entwickelt. Werke von bekannten chinesischen Schriftstellern wie Mo Yan, Yu Hua, und Liu Cixin wurden ins Türkische übersetzt, was eine Verbreitung der chinesischen Kultur gefördert hat. Unser Verlag hat mit China Intercontinental Press kooperiert und ein Programm initiiert, wonach traditionelle klassische Werke wie zum Beispiel die von Lao Tzu veröffentlicht werden. Zudem werden moderne Bücher über Speisen und Malerei Chinas herausgegeben, für die sich die türkischen Leser sehr interessieren." Yu Yunquan, Direktor des „Institute of Contemporary China and World Studies", teilte mit, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Bücher über China in englischsprachigen Gebieten verbreitet worden seien. Es gebe immer mehr Forschungswerke über China, die einen enormen internationalen Einfluss hätten. Auf der Webseite amazon.com habe es im Jahr 2001 nur zirka 1 000 Informationen zu Büchern über China gegeben. Bis 2011 sei diese Anzahl auf 30.000 gestiegen. Chinas Politik, Reform und Öffnung sowie seine Beziehungen mit dem Ausland würden aufmerksam beobachtet. Dadurch zeige sich bei der Veröffentlichung von Büchern über die Seidenstraßen-Initiative eine Aufwärtstendenz. Von 2013 bis jetzt seien jährlich durchschnittlich 200 Werke zu diesem Thema herausgegeben worden: „Experten aus über 20 Ländern, darunter aus den USA, Großbritannien und Italien, haben sich daran beteiligt. Dazu gehören Sinologen, Schriftsteller, Historiker und Hochschulgelehrte. Zirka 20 Prozent davon haben eine lange Zeit in China gelebt und gearbeitet oder sind in chinesischen Institutionen tätig gewesen. Bei diesen Büchern handelt es sich zum Beispiel um Reiseberichte, Fotobände, Forschungswerke und Aufsatzsammlungen. Dies zeigt, dass die Seidenstraßen-Initiative derzeit ein wichtiges Thema für die internationale Publikationsbranche ist." Claudia Kaiser, Vizepräsidentin der deutschen Frankfurter Buchmesse, meinte, dass immer mehr internationale Verlage Nutzungsrechte von China gekauft und chinesische Bücher übersetzt hätten. Noch mehr chinesische Werke könnten in der Zukunft ins Deutsche übersetzt werden: „Ich hoffe wirklich, dass wir in Zukunft mehr chinesische Titel sehen werden. Ich denke, dass es das immer wert ist, zu versuchen, Wissen über chinesische Bücher und Literatur in die Welt zu bringen, was sie ja schon tun. Ich wollte sie nur ermutigen, dass auch weiter zu tun." Bis Ende 2018 hatten chinesische Verlage bereits mit mehr als 700 Verlagen aus 82 Ländern über 3.200 Kooperationsprogramme durchgeführt. Die Kooperation betrifft mehr als 4.600 Bücher in über 50 Sprachen-Versionen.
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